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Meine Politik
Christoph Mörgeli kämpft als ehemaliger Nationalrat und als Programmchef der SVP Schweiz für den Erhalt des Erfolgsmodells Schweiz und gegen den EU-Beitritt.
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SVP
Christoph Mörgeli ist Programmchef der SVP Schweiz. Die SVP setzt sich konsequent für die Anliegen der Schweiz ein. Werfen Sie einen Blick ins aktuelle SVP-Parteiprogramm.
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Medien
Christoph Mörgeli, ein Schweizer Politiker mit hoher Medienpräsenz: Ob in der ARENA, in der RUNDSCHAU, im SONNTALK oder bei SCHAWINSKI – Mörgeli sorgt stets für Klartext.
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Twitter
Ab März 2012 twittert Christoph Mörgeli zu aktuellen Themen. Werden Sie Follower!

Wissenschaft

Christoph Mörgeli ist hauptberuflich Titularprofessor für Medizingeschichte und Konservator des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich.

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Jahresberichte und Newsletter

Über die Tätigkeit von Lehre, Forschung, Dienstleistungen und Vorträgen der Mitarbeitenden des Medizinhistorischen Instituts und Museums der Universität Zürich (Direktor: Prof. Dr. phil. Flurin Condrau) berichtet der aktuelle Akademische Bericht sowie der jeweilige Newsletter.


Schwergewichte der Forschung

Das Schwergewicht der Forschungstätigkeit von Christoph Mörgeli liegt in der sorgfältigen, quellennahen und textkritischen Auseinandersetzung mit der Medizingeschichte, wobei er ein Schwergewicht im 19. Jahrhundert legt. Besonders interessiert ihn die Erschliessung bislang unbekannter Archivalien, dies speziell bezüglich der Medizin- und Spitalgeschichte von Stadt und Kanton Zürich, aber auch im Hinblick auf die Disziplingeschichte seines Fachs, etwa deren öffentliche Vereinnahmung in den 1930er und 40er Jahren. Auch der ärztlichen Standesgeschichte und der Verbindung von Ärzteschaft zu Öffentlichkeit, Politik und Gesellschaft gilt seine gesteigerte Aufmerksamkeit.

Als Museologe beschäftigt sich Christoph Mörgeli intensiv mit der medizinhistorischen Realienkunde, wobei er Objekte, Instrumente, Kataloge usw. als eigenständige, aussagekräftige Quellen der Medizingeschichte beurteilt. Dabei bemüht er sich, die teilweise drastisch anmutenden Exponate nicht in Form eines „Gruselkabinetts“ zur Darstellung zu bringen, sondern als Teil der allgemeinen Kulturgeschichte und als Zeugnisse vom ernsthaften Hilfebemühen von Heilkundigen früherer Generationen. Über den kultur- und wissenschaftsgeschichtlichen Hintergrund von neu erworbenen Realien berichtete er regelmässig in der „Schweizerischen Ärztezeitung“.

Handschriftliche Archivbestände, Protokolle, Ärztenachlässe usw. bearbeitet und ediert er selber oder leitet seine Doktoranden dazu an.

Durch den umfangreichen Bestand an chirurgischen Instrumenten im Medizinhistorischen Museum ergab sich schliesslich ein Schwergewicht in der Erforschung des einstigen medizinischen Handwerks, der Chirurgiegeschichte und der Geschichte des Operationssaals. Der langjährige Vizepräsident der Europäischen Totentanz-Vereinigung und Betreuer der Totentanzsammlung Suter am Medizinhistorischen Museum hat zahlreiche Publikationen über den Totentanz als kulturgeschichtliches Phänomen verfasst.
 

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Microscopy and ear (with Prof. Ugo Fisch, MD, and Albert Mudry, MD)
  • Bactrim of Roche, a worldwide success, Editiones Roche
  • The Buthan Diary of professor Robert Hegglin, 1964
  • The Dance of Death in Ilanz, ca. 1500
  • The Dance of Death in Wil/SG, ca. 1520


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> Drittmittel
> Auszeichnungen

 
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