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Migranten-Milliarden-Wahnsinn

Publikationsdatum: 
14.12.2017
Publikationskanal: 
Weltwoche
Die Zahl ist schwindelerregend und beinahe unglaubhaft: 25 Milliarden Dollar sollen Einwanderer aus der Schweiz im Jahr 2016 zurück in ihre Heimatländer geschickt haben, schreibt der Tages-Anzeiger. Eduard Gnesa, Sonderbotschafter für internationale Migrationszusammenarbeit, sprach unlängst in einer Parlamentskommission immerhin von rund 17 Milliarden. Diese «Remissen» der Migranten beruhen auf Schätzungen der Weltbank. Und sie werfen eine Reihe von Fragen auf.
Was die Höhe solcher Heimatüberweisungen betrifft, sprechen wir bei 25 Milliarden von mehr als einem Drittel unseres gesamten Bundesbudgets. Oder von vollen 4 Prozent unseres Bruttoinlandprodukts. Meistens tätigen die Migranten ihre Zahlungen über Geldtransferdienstleister wie Western Union, die horrende Gebühren einsacken. Während die Bankenaufsicht Finma unsere heimischen Gross- und Privatbanken nicht genug plagen kann, ist von einer strengen Kontrolle etwa über die Western Union nichts bekannt.
Wenn Migranten so enorme Beträge in das Kosovo, nach Sri Lanka, Brasilien, Ghana oder Sierra Leone schicken können, verdienen sie hier weit mehr als das Lebensnotwendige. Oft genug dürfte es sich um das von der Skos errechnete «soziale Minimum» handeln, von dem die Empfänger einen hübschen Teil an ihre zurückgebliebenen Verwandten schicken können. Wenn angebliche «Flüchtlinge» während und nach ihrem Gang durch die Asylbürokratie problemlos Geld in ihre eritreische, afghanische oder syrische Heimat zurücksenden, ist es mit ihrer angeblichen Gefährdung an Leib und Leben nicht weit her.
Vor allem geht es bei 25 Milliarden, die aus unserem Land abfliessen, um einen enormen Aderlass der hiesigen Volkswirtschaft. Es geht um eine Summe, die hier erwirtschaftet, aber nicht in unserem Heimmarkt reinvestiert wird. Wundern wir uns, wenn unsere Produktivität erschreckend abnimmt? Selbstverständlich werden jetzt die Entwicklungshelfer behaupten, die Auslandsendungen unserer Migranten seien enorm wichtig für die profitierenden Schwellen- und Entwicklungsländer – damit sich nicht noch mehr Leute zu uns auf die Socken machen. Tatsächlich werden genau mit solchen Geldsendungen die kriminellen Schlepper bezahlt. Tatsächlich werden so immer mehr junge, intelligente Menschen auf den Weg geschickt, damit sie ihre Familien ernähren helfen.

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