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Hunde beim Metzgen

Publikationsdatum: 
18.01.2018
Publikationskanal: 
Weltwoche
Was Politiker und Journalisten über die Nationalbank absondern, geht ins Aschgraue. Kaum war der Gewinn von 54 Milliarden Franken bekannt, fiel die Linke über Thomas Jordan her. Dabei ist er der fähigste Chef unserer Notenbank aller Zeiten. Die Preisgabe des Mindestkurses war goldrichtig. Die Nationalbank steht als Institution weit glaubwürdiger da als Bundesrat, Parlament und Bundesgericht, die sich um Volksentscheide und um die Verfassung foutieren.
Die Politik hat verschuldet, dass an Bund und Kantone jährlich gegen zwei Milliarden Franken ausgeschüttet werden. Man giert nach dem Geld wie der Hund aufs Metzgen. Auch dann, wenn ein Defizit resultiert. Der Auftrag der Nationalbank besteht aber nicht im Auffüllen staatlicher Fehlbeträge, sondern einzig in der Gestaltung unserer Preis-, Konjunktur- und Währungspolitik. Die «Tagesschau» von SRF kommentierte: «Das meiste Geld in die Kasse spülten die Währungsreserven.» Dank Billag-Finanzierung denkt das Staatsfernsehen nur noch auf dem Niveau Spülmaschine. Laut dem Nachrichtenportal Watson verdiente sich die Nationalbank «dumm und dämlich». Der Grüne Balthasar Glättli will Geld für die Energiewende. SP-Mann Rudolf Strahm schreit nach «Ausschüttungsregeln» und verunglimpft Nationalbank-Chef Jordan als «ängstlichen Menschen». Man rüttelt dreist an den Fundamenten unserer erfolgreichen Wirtschaftspolitik. Mit der Begehrlichkeit von Wegelagerern: «Geld her!» Es fehlt nur noch die Pistole. Geladen und entsichert.
***
In seiner Kolumne (Weltwoche Nr. 5/17) schrieb Christoph Mörgeli unter dem Titel «Aepplis krimineller Sumpf» über eine Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit angeblich nicht geschuldeten Staatsbeiträgen seitens der Zürcher Bildungsdirektion. In der Kolumne ist die Rede von kriminellen Machenschaften, vom Einstreichen enormer Summen für nicht erbrachte Leistungen und vom Lebensstil «Kassieren fürs Nichtstun», die vom unvoreingenommenen Leser als Vorwürfe an die Stiftung Ecap verstanden werden.Christoph Mörgeli hält ausdrücklich fest, dass er diese Ausdrücke nicht auf die Stiftung Ecap beziehen wollte und dass die Stiftung im Zusammenhang mit den erwähnten Staatsbeiträgen kein Verschulden trifft. Sollte ein anderer Eindruck entstanden sein, bedauert er dies und entschuldigt sich bei der Stiftung Ecap in aller Form.

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