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Akte vor dem Akt

Publikationsdatum: 
21.12.2017
Publikationskanal: 
Weltwoche
Gerade noch rechtzeitig bringt uns der Weihnachtsmann mit seinem Rentier diese frohe Botschaft aus dem Norden: In Schweden haben die Parlamentarier sämtlicher Parteien ein neues Gesetz verabschiedet. Es verpflichtet alle Männer, künftig vor jedem Sex die ausdrückliche Erlaubnis der Frau einzuholen. Der Mann solle sich vorher am besten «etwas Schriftliches» geben lassen. Motto: Vor dem Akt gibt’s eine Akte. Wenn diese bürokratische Einverständniserklärung fehlt, droht eine Verurteilung wegen Vergewaltigung.
Das Schweizer Parlament begnügt sich vorläufig noch mit einem internen Leitfaden für angemessenes Sexualverhalten. Mitverfasser war Nationalratspräsident Dominique de Buman (CVP). Nach der letzten Verabschiedung zurücktretender Parlamentsmitarbeiterinnen stürzte der höchste Schweizer nach vorne und schmatzte die mässig erfreuten Damen ab. Unverhofft. Ungestüm. Ungefragt.
Dieweil wähnen sich linke Politikerinnen am sexistischen Abgrund. SP-Nationalrätin Mattea Meyer hat speziell wegen «Männern aus dem rechten Lager» Furchtbares durchgemacht. Sie musste beispielsweise einmal ein Kompliment über sich ergehen lassen, das da lautete: «Heute bist du aber nett angezogen.» Andere Herren wurden noch übergriffiger und nannten sie «hübsch» oder «charmant». Die grüne Nationalrätin Regula Rytz bejammerte die angeblich von der eigenen Partei «malträtierte» SVP-Nationalrätin Céline Amaudruz. Der sexuelle Missbrauch müsse Thema werden: «Da kämpfe ich seit dreissig Jahren dafür.»
Ist das wirklich so? Was tun denn diese vollmundigen linken Politikerinnen, wenn es um echte sexuelle Gewalt geht? Unterstützen sie SVP-Vorstösse für eine härtere Bestrafung von Vergewaltigern? Tun sie nicht. Wollen sie mit der SVP Kinder durch schärfere Massnahmen gegen Pädokriminelle schützen? Mitnichten. Sind sie bereit, die Verwahrungsinitiative für nicht therapierbare, extrem gefährliche Sexualstraftäter umzusetzen? Sind sie nicht. Man darf gespannt sein, wie die im Bundeshaus so arg bedrängten linken Frauen beim Vorstoss von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli betreffend ein Verbot von Kinderehen stimmen werden. Hier geht es um tatsächliche Opfer. Um minderjährige, sexuell ausgebeutete Mädchen, die sich nicht wehren können. Wetten, dass Mattea Meyer und Regula Rytz diese Zwangsheiratsopfer im Stich lassen?

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